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Gegrilltes |
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Gegrilltes |
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Kartoffeln in der Folie mit Frühlingszwiebeln, Morcheln und Crème fraîche
Rezept für 6 Personen
18 Stück neue Kartoffeln, gekocht Alufolie à 30 cm Seitenlänge oder grösser
1 EL Kochbutter 100 g frische Morcheln 1 Bund Frühlingszwiebeln 1 Becher Crème fraîche (Sauerrahm) Salz und Pfeffer aus der Mühle Frühlingszwiebelgrün Zubereitung: Die in Salzwasser gekochten neuen Kartoffeln auf die Alufolien legen. Die Butter aufschäumen lassen uns die Morcheln beigeben. Die Frühlingszwiebeln in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls beigeben und kurz mitdünsten. Den Sauerrahm dazugeben und leicht einköcheln lassen, bis es eine leichte Bindung gibt. Abschmecken und kalt werden lassen. Auf die Kartoffeln verteilen. Etwas Frühlingszwiebelgrün wie Schnittlauch in feine Ringli schneiden und alles damit bestreuen.
Zu schönen „Päckli“ zusammen falten und seitlich vom Grill langsam garen lassen.
Tipp: Schmeckt auch sehr gut mit normalem Lauch und anderen Pilzen, wie Steinpilze, Eierschwämmli etc. |
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Ganze Schweinshaxe mit jungem Knoblauch
Rezept für 6 Personen
6 Stück schöne Schweinshaxen, mit oder ohne Schwarte 6 EL Olivenöl 6 Stück ganze junge Kboblauch Fleur de sel oder Salz Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung: Die Haxen mit Olivenöl einstreichen und würzen. Vom Knoblauch den Stielansatz abschneiden, damit die Zehen frei werden. mit etwas Olivenöl betreufeln. 1 Stunde zugedeckt im Kühlschrank marinieren lassen.
Die Haxen in einer Form auf den vorgeheizten Grill legen und unter gelegentlichem wenden und bestreichen langsam grillieren. Den jungen Knoblauch dazugeben und ebenfalls langsam weichbraten.
Tipp: Den Knoblauch ausfrücken und mit einer Gabel, etwas Fleur de Sel und Olivenöl verrühren. Zum Fleisch geniessen. …aber Vorsicht Kussgefahr! |
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Lachs mit Senfmarinade auf dem Zedernholzbrett
Rezept für 6 Personen)
Zutaten:
1 Zedernholzbrett 1 dunkles Bier
500 g Lachsfilet, ohne Haut und ohne graue Fettschicht Fleur de Sel
Marinade: 50 g Savora Senf 50 g Thomy Senf 50 g Dijonsenf, scharf 50 g Pommery Senf (Moutarde de Meaux) 50 g Weisswürstelsenf 20 g Honig 1 Prise Piment d’Espelette oder grober schwarzer Pfeffer ½ Bund Estragon, fein geschnitten 1 dl Olivenöl Salz
Zubereitung: Das Zedernholzbrett mindestens 1 Stunde mit dem Bier einweichen. Das Holz beschweren, damit es nicht nach oben treibt.
Alle Zutaten zu einer Marinade (Paste) rühren. Den Lachs in 5 mm dicke Tranchen schneiden. Leicht mit Fleur de Sel ansalzen. Die Marinade aufpinseln und mindestens 15 Minuten marinieren lassen!
Grillieren: Das eingeweichte Brett über direkte mittlere Hitze legen und den Grilldeckel schliessen, bis das Brett zu rauchen beginnt. Das rauchende Brett umdrehen und die marinierten Lachstranchen darauf legen. Etwa 2 Minuten zugedeckt garen. Der Lachs sollte in der Mitte noch leicht glasig sein.
Tipp: Probieren Sie dieses Gericht mit Forellenfilets oder frischen Tuna. Dazu passt ein knackiger Salat zum Beispiel mit Fenchelstreifen. |
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Lammgigot im Rotwein mariniert in der Folie gegart
Rezept für 6 Personen
1 Stück schöner Lammgigot
Marinade: 1 Flasche guter Côte-du-Rhône 2 Stück junger Knoblauch, ganz halbiert 6 Stück grössere Eschalotten, geschält 1 Stück Chilischote Thymian, Rosmarin, Salbei
Salz und Pfeffer aus der Mühle 3 EL Butter 3 EL Honig
Alufolie Zubereitung: Den Lammgigot gut abwaschen und trocken tupfen. In ein höheres passendes Geschirr legen. Für die Marinade den Rotwein mit Knoblauch, Schalotten, Chilischote und Kräutern aufkochen und vorsichtig über den Gigot giessen. Drei bis fünf Tage zugedeckt im Kühlschrank marinieren lassen. Jeden Tag nach Möglichkeit einmal wenden oder übergiessen.
Die Alufolie möglichst gross nach Möglichkeit 3 bis 4 Fach auslegen. Die „festen“ Bestandteile der Marinade auf die Folie geben und den Gigot darauf legen. Den Rotwein fast zu Sirup einköcheln und über den Gigot giessen. Den Gigot mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Honig und Butter beträufeln.
Den Gigot mit der Folie gut verschliessen und mehrmals gut einschlagen, so dass oben ein kleiner „Kamin“ offen bleibt. Auf dem Grill bei indirekter Hitze langsam garen.
Tipp: Mit einem Gitzischlegel zu Ostern, oder einem Spanferkelschinken, es geht auch mit einem Kaninchen, das aber vorher grob zerlegen!
…….und ein kühles Bier dazu oder ein Glas Wein, sie haben nämlich ab dem auf den Grill legen nichts mehr zu tun, ausser den Beilagen…….. |
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Mistchratzerli vom Grill mit Pesto unter der Haut
Rezept für 6 Personen
Zutaten: 6 Stück Schweizer Mistchratzerli (Stubenküken) à 400 bis 500 g pfannenfertig
Pesto: 1 Bund Basilikum ½ Bund Petersilie 3 Stück Knoblauchzehen, geschält 3 EL Pinienkerne 6 EL Olivenöl Salz und Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl zum einreiben Fleur de Sel
Zubereitung: Die Mistchratzerli gut mit kaltem Wasser abwaschen und trocken frottiern (trocken tupfen).
Für die Pesto alle Zutaten, mörsern oder in der Moulinette zu einer Paste mixen und kurz kalt stellen.
Den Mistchratzerli vom Hals her mit dem Zeigefinger unter die Haut fahren und die Brustseiten lösen, so damit eine „Tasche“ entsteht. Mit einem Löffel die Pesto unter die Haut geben und leicht andrücken und verteilen.
Die Mistchratzerli mit Olivenöl einpinseln und mit Fleur de Sel salzen. Langsam grillieren und ab und zu mit etwas Olivenöl bepinseln.
Tipp: Fein auch normalen Poulets, dann verlängert sich aber die Grillzeit! |
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Kartoffeln im Speckmantel mit Rosmarin
Ein unglaublich schnelles aber hocharomatisches Rezept!
Rezept für 6 Personen
Zutaten: 18 Stück neue Kartoffeln, gekocht 18 Stück dünne Kochspeckscheiben 18 Stück Rosmarinästchen Zubereitung: Die Speckscheiben auslegen. Auf jedes einen schönen nicht zu kleinen Rosmarinast legen (so das man ihn auf jeder Seite noch sieht). Die Kartoffeln darauf legen und einrollen.
Grillieren: Die Kartoffeln auf den Grill legen und langsam grillieren, bis der Speck leicht knusprig ist und die Kasrtoffeln in der Mitte heiss sind.
Tipp: Schmeckt auch sehr gut mit Rohessspeck En Place mit Thymian oder Salbei oder einem provençalischen Mix von allem oder halb aufgeschnitten mit einem frischen Lorbeerblatt „gespickt“ ………………oder für Vegetarier mit Tofuspeck (das ist ein Witz) |
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Doppeltes Entrecôte vom Rind mit Markbein und Thymian
Eine Top-Qualität isst bei diesem Stück unerlässlich und gut gelagert sollte es sein!
Rezept für 6 Personen: 1,5 kg Entrecôte in drei grosse Stücke schneiden 3 EL Olivenöl Salz und grober schwarzer Pfeffer
6 Markbein, der Länge nach aufgeschnitten 6 Thymianästchen Fleur de Sel Zubereitung: Die Entrecôtes mit Olivenöl bepinseln und 1 Stunde, bei Zimmerthemperatur stehen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Grillieren: Von allen Seiten schön braun grillieren und etwa 5 Minuten an Rand ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft gleichmässig im Fleisch verteilt und nach dem schneiden nicht „ausblutet“.
Das Markbein wässern, so lange bis das Mark-Innere weiss ist. Ebenfalls mit grillieren. Zum Schluss frischen Thymian darauf streuen und mit etwas Fleur de Sel würzen. Zum Entrecôte servieren.
Tipp: Selbst verständlich auch ein Hochgenuss mit einem Rinderfilet oder mit Hohrücken. |
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Ananas gespickt mit Vanilleschoten und Rum in der Folie
Rezept für 6 Personen
1 ganze Ananas 2 Stück Vanillestengel 50 g Rum 50 g Butterflocken 50 bis 100 g Rohrzucker oder normaler weisser Zucker
Alufolie
Zubereitung: Vom Fruchtkörper der Ananas grosszügig die Schale abschneiden, so das die schwarzen Punkte weg sind!
Die Vanillestengel halbieren und die Kerne auskratzen, anschliessend dritteln. Mit einer dicken Nadel Löcher in die Ananas stechen und die Vanillestengel hineinschieben „spicken“.
Die ananas auf ein grosses Stück alufolie setzen und zuckern. Mit butterflocken bestreuen und mit dem Rum übergiessen.
Die folie zusammenfalten, so das Der strunk der Ananas herausschaut. Bei kleiner Glut auf dem möglichst zugedeckten Grill garen.
Tipp: Dazu passt Vanilleglacé am Besten! |
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Erdbeeren an Orangenbutter „aus dem Tontöpfli“
Erfrischend einfach erfrischend und gut vorzubereiten!
Rezept für 6 Personen
Zutaten: 600 g Erdbeeren 50 - 80 g Zucker 50 g kalte Butter 3 Stück Orangen (nur den Saft ohne Kerne) 3 EL Grand-Marnier schwarzer Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Die Erdbeeren waschen und trocken tupfen. Vom Grün befreien und halbieren, in gefällige Tontöpfli füllen.
Für die Sauce den Zucker in einer kleinen Pfanne caramelisieren, das heisst leicht braun werden lassen. Zuckercaramel ist unglaublich heiss, also nicht mit den Fingern probieren wollen, ist das klar! Mit dem Orangensaft ablöschen. Vorsicht Spritzgefahr, nicht das Köpfchen oder die Hände über den Topf halten, ist das klar! Einköcheln lassen, bis sich das Caramel aufgelöst hat. Vom Feuer nehmen und mit einem Schwingbesen die kalten Butterflöckli einrühren. Zu den Erdbeeren geben und mit etwas Pfeffer aus der Mühle würzen. Auf den Grill geben und mit der Resthitze warm machen.
Tipp: Mit gemischten Beeren oder halbierten Pfirsichen. Das Ganze mit etwas Basilikum oder Minze parfümieren. Dazu Vanilleeis servieren! |
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Saucen
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